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10 Jahre „Mehr Patientensicherheit“


Patientensicherheit ist eines der wichtigsten Themen in deutschen Kliniken – nicht nur heute am Tag der Patientensicherheit. Das Caritas-Krankenhaus setzt dabei auf ein Bündel unterschiedlichster Maßnahmen. Eine davon feiert in diesem Jahr Jubiläum: das Patientenarmband. Das Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg setzt dieses seit zehn Jahren ein – und war damit die erste Klinik in Regensburg.

„Jeder der rund 20.000 erwachsenen Patienten, die stationär aufgenommenen oder ambulant operiert werden, erhält für die Dauer seines Aufenthalts ein solches Patientenarmband“, erklärt Sabine Bauer, die Leiterin d es Qualitäts-, Prozess- und Risikomanagements im Caritas-Krankenhaus St. Josef. Auf dem Armband sind Name, Vorname und Geburtsdatum aufgedruckt. Das Armband ist ein wichtiges Instrument um eine eindeutige Patientenidentifikation zu gewährleisten und eine Patientenverwechslung, z. B. im OP, oder bei der Vergabe von Medikamenten zu verhindern. Für Neugeborene in der Geburtshilfe sind rosa und hellblaue Armbändchen ebenfalls seit vielen Jahren Standard.

Das Patientenarmband ersetze freilich nicht das persönliche Gespräch zur eindeutigen Zuordnung des Patienten. Es muss immer „aktiv“ der Patient nach seinem Namen, Vornamen und Geburtsdatum gefragt werden, um es im Anschluss mit den Daten am Armband abzugleichen, erklärt die diplomierte Pflegepädagogin. Es sei als ergänzende Sicherheitsvorkehrung gedacht. „Wir wollen einfach ein Höchstmaß an Sicherheit an unserer Klinik gewährleisten.“

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