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Quintett der Spitzenmedizin - St. Josef gibt auf FOCUS-Ärzteliste in acht Kategorien den Ton an

 Das Magazin Focus zeichnet fünf Ärzte des Caritas-Krankenhauses St. Josef als Deutschlands Beste aus. In acht Kategorien gehören die Mediziner des Krankenhauses mit ihren acht Kliniken zu den Spitzenreitern in der Hochleistungsmedizin.  

Regensburg, 04.06.2019. „Mehr Kompetenz – mehr Menschlichkeit" ist das gelebte Leitmotiv des Caritas-Krankenhauses St. Josef. „Mit dem Zusammenspiel von Wissenschaft und Herzlichkeit" erklärt Geschäftsführer Nicolas von Oppen „kann man auch auf Bundesebene als familiäres Haus mit 300 Betten den Takt angeben." Das zeige die aktuelle Ausgabe des Magazins FOCUS Gesundheit. Dort werden Deutschlands führende Ärzte gekürt. Darunter fünf Experten des Caritas-Krankenhauses St. Josef.

 

Bewertet wurden die Spezialisten durch Fachkollegen, Patienten und anhand ihrer wissenschaftlichen Publikationen. Die FOCUS-Ärzteliste zeichnet seit 20 Jahren regelmäßig die führenden Köpfe aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen aus. Gefordert wird eine sehr gute Qualität der klinischen Versorgung gepaart mit stetiger Innovation im jeweiligen Fachgebiet. Auf dem aktuellsten Stand der Forschung zu sein reicht dabei nicht aus. Vielmehr muss man als Arzt und Wissenschaftler selbst wesentliche Beiträge zur Forschung leisten.

 

Folgende Ärzte bekamen vom Focus das Prädikat, zu Deutschlands Besten zu gehören:

 

In der Kategorie Brustkrebs und gynäkologische Tumoren, Professor Dr. Olaf Ortmann, Ärztlicher Direktor, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Ordinarius der Universität Regensburg. Er ist Leiter des Universitären Onkologischen Zentrums Regenburg (UCC-R) am Standort Caritas-Krankenhaus St. Josef und im Vorstand des Comprehensive Cancer Center Ostbayern (CCCO). Neben seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert er sich als Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft unter anderem im Strategierat der Bundesministerin für Bildung und Forschung im Rahmen der Dekade gegen Krebs.


Professor Dr. Maximilian Burger, Direktor der größten Klinik für Urologie in Ostbayern und Ordinarius der Universität Regensburg, überzeugt im Bereich urologische Tumore. Er leitet die drei zertifizierten Regensburger Zentren für urologische Tumore im Rahmen des UCC-R. Zudem engagiert er sich als Mitglied im Vorstand der Urologischen Fachgesellschaft (DGU). Am letzten Kongress der DGU wurde Professor Dr. Burger für seine Verdienste in der theoretischen und praktischen Ausbildung von jungen Urologinnen und Urologen mit dem Ehrenpreis der Nachwuchsor-ganisation GeSRU ausgezeichnet. Als Mitglied der Deutschen S3-Leitliniengruppe und stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Leitlinienkommission für das Harnblasenkarzinom setzt er sich für die Verbesserung der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements der medizinischen Versorgung zum Wohle der Patienten ein.

 

Privatdozentin Dr. Ute Germer, Leiterin des Zentrums für Pränatalmedizin, verfügt als eine von wenigen Spezialisten in Deutschland über die sogenannte DEGUM III - Qualifikation, eine spezielle Expertise in der Ultraschalldiagnostik. Als Leiterin der Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe engagiert sie sich in der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Sie wird in der Kategorie Risikogeburt und Pränataldiagnostik vom Focus geführt.

 

Für zwei Fachgebiete ist Professor Dr. Dr. Lukas Prantl, Direktor der Klinik für Plastische und Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, gelistet worden. In den Kategorien der Brustchirurgie und Bauchdeckenstraffung zählt er zu Deutschlands Besten. Für die zukunftsorientierte Weiterentwicklung seiner Fachbereiche engagiert er sich in zahlreichen Gremien, unter anderem als Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC). Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der DGPRÄC wurde Professor Dr. Dr. Prantl mit seinem Team vielfach ausgezeichnet, allem voran als Weiterbilder des Jahres.

 

Herausragend setzte sich Professor Dr. Alois Fürst, Direktor der Klinik für Allgemeinchirurgie und Leiter des Darmkrebszentrums, in drei Kategorien durch. Für die Gallenblase, die Bauchchirurgie und die Tumore des Verdauungstrakts zählt er zu den besten Operateuren bundesweit. Als Vorreiter schonender, minimalinvasiver Eingriffe setzt er mit innovativen Methoden, wie der transanalen TME, neue Maßstäbe und belegte die Vorteile der Laparoskopie, auch als „Operation durchs Schlüsselloch" bekannt, eindrücklich durch die COLOR-III-Studie.

 

 

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