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Darmkrebs - kann man wirklich vorbeugen?

                

Informationsveranstaltung am Dienstag, 06.03.2012 um 18:00 Uhr
im Caritas-Krankenhaus St. Josef

Krebsprophylaxe- kann man sich vor Krebs schützen?

Die Entstehung von Krebs wird durch viele Faktoren bestimmt. In den vergangenen Jahrzehnten hat die ständige Weiterentwicklung in Wissenschaft und Forschung zu großen Fortschritten in der Behandlung verschiedener Krebserkrankungen geführt.

Darmkrebs ist mit etwa 600 000 Todesfällen pro Jahr weltweit die dritthäufigste Krebstodesursache. In Europa steht sie mit ca. 238.000 Neuerkrankungen pro Jahr an zweiter Stelle. In Deutschland erkranken etwa 70 000 Menschen pro Jahr an einem Dick- oder Mastdarmkrebs. Vor allem Männer sind davon betroffen. 

Was kann der Einzelne selbst vorbeugend  unternehmen?
Ernährung und Darmgesundheit - was die Werbung verspricht...
Vorsorgekoloskopie- eine wirksame Schutzmassnahme?

Dr. Hans Worlicek, Gastroenterologe der Schwerpunktpraxis im Facharztzentrum, berichtet über wirkliche Risiken und bestehende Vorurteile.

Karin Germann-Bauer
, AOK Regensburg, informiert über Sinn und Unsinn werbewirksamer Begriffe wie "darmregulierend", Omega-3 Fettsäuren, Antioxidantien.

Dr. Gudrun Liebig-Hörl
, Oberärztin im Darmzentrum, informiert über die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten im Fall einer Darmkrebserkrankung

Diese Themen werden am Dienstag, den 06.03.2012 um 18:00 Uhr im Darmkrebszentrum St. Josef mit Fachexperten verständlich diskutiert.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung findet im Großen Konferenzsaal des Caritas-Krankenhauses St. Josef, Landshuterstr. 65, Regensburg, statt.

Der Eintritt sowie ein Imbiss sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

                   

Hier finden Sie das komplette Programm als pdf ...


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