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KrankenhausaufenthaltDie stationäre Aufnahme erfolgt in der Regel am Vortag der Operation. Nach dem Patientengespräch, der körperlichen Untersuchung und der genauen Aufklärung über die Operation werden evtl. ausstehende Untersuchungen zur Narkosevorbereitung durchgeführt (EKG, Röntgen der Lunge, Laboruntersuchungen). Hierauf folgt ein Gespräch mit dem Narkosearzt. Nach der Operation wird der Patient für eine Nacht zur Überwachung auf die Intensivstation verlegt. Am Abend des Operationstages kann bereits schluckweise Tee getrunken und am folgenden Tag leichte Kost aufgenommen werden. Die Mobilisation wird ebenfalls bereits am 1. postoperativen Tag (1. Tag nach der Operation) durchgeführt. Am 6. postoperativen Tag findet eine Röntgenuntersuchung zur Dichtigkeitsprüfung der Anastomose (Verbindung zwischen Blase und Harnröhre) statt. Im Regelfall kann der Harnblasenkatheter hiernach entfernt werden. Bei komplikationslosem Verlauf findet die Entlassung am 7-8. postoperativen Tag statt. © 2002-2012 Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg - Impressum |
Das Prostatakarzinom
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