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Nerve-sparingNeben der Inkontinenz unterschiedlichen Grades bilden Potenzstörungen nach radikaler Prostatektomie die belastendste Hauptnebenwirkung. Der Grund hierfür ist die Entfernung der für die Erektion zuständigen Nerven (Gefäß-Nervenbündel), welche beidseits in enger Nachbarschaft zur Prostata verlaufen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dieses Gefäß-Nervenbündel einseitig geschont werden. So werden die Chancen zur Wiedergewinnung der Erektionsfähigkeit deutlich verbessert. Voraussetzungen zum nerve-sparing:
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Das Prostatakarzinom
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