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Das Prostatakarzinom
Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern der westlichen Welt. Allein in Deutschland erkranken jährlich über 50.000 Patienten an Prostatakrebs. Im frühen Stadium verursacht Prostatakrebs normalerweise keine Schmerzen. Der Krebs kann sich deshalb unbemerkt weiterentwickeln, entweder als einzelner, einheitlicher Tumor oder verstreut über die ganze Prostata. Die meisten Erkrankungen werden bei Routineuntersuchungen der Prostata im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung entdeckt.
Klassifizierung der Tumore Prostatakrebs wird in die Klassen T1-T4 unterteilt. Lokal begrenzter Prostatakrebs (Stufe T1 oder T2) Die Prostatadrüse ist von einer Kapsel umgeben. Ist der Tumor auf die Drüse beschränkt, handelt es sich um einen lokal begrenzten Prostatakrebs.
Tumore mit Stufe T1 und T2 können vollständig geheilt werden. Die Behandlung mit dem HIFU-Gerät kann hierbei eine Therapiemöglichkeit darstellen. Lokal fortgeschrittener Prostatakrebs (Stufe T3 oder T4) „T3-T4“ bedeutet, dass die Prostatakapsel selber befallen ist oder der Krebs bereits durch sie hindurch wächst. Bei dieser Klassifizierung ist eine HIFU-Behandlung nur bedingt eine Therapieoption. © 2002-2012 Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg - Impressum |
Das Prostatakarzinom
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