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Klinik für Innere Medizin II / Nieren- und Hochdruckerkrankungen

Leistungsspektrum und apparative Einrichtungen

Diagnostik und Behandlung von Nierenerkrankungen

Diagnostik unklarer Nierenerkrankungen und die allgemein-internistische und fachnephrologische Behandlung schwerer Nierenerkrankungen, stationär und ambulant in Kooperation mit dem Nierenzentrum des KfH.

Durchführung aller Dialyseverfahren

Alle bekannten Dialyseverfahren (künstliche Niere) von der Intensivstation bis zur Heimdialyse (einschließlich des Trainings) im Verbund mit dem angegliederten Nierenzentrum des KfH. Wir bieten auch eine Nachtdialyse an.

Stationäre Versorgung

Mitversorgung von nierenkranken Patienten/Dialyse-Patienten während des stationären Aufenthaltes in einer operativen Klinik und / oder auf der interdisziplinären Intensivstation unseres Krankenhauses.

Vorbereitung auf die Dialyse

Vorbereitung auf die chronische Dialyse u.a. mit Anlage eines Anschlusses für die Hämodialyse an die Blutgefäße (Shunt) durch die Gefäßchirurgen unseres Hauses – oder Anlage eines Gefäßkatheters über die großen Halsvenen (großlumiger Vorhof-Dialysekatheter) und von Kathetern für die Peritonealdialyse.

Nachbetreuung

Ambulante Nachbetreuung von nierentransplantierten Patienten

Behandlung von hohem Blutdruck

Abklärung und Behandlung bei hohem Blutdruck, besonders bei schwer einstellbarem hohem Blutdruck.

Diagnose und Behandlung von Knochenerkrankungen

Abklärung internistischer Knochenerkrankungen wie Osteoporose oder renale Osteopathie.



Zwischen der Nephrologie des Caritas-Krankenhauses St. Josef und dem Nierenzentrum des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation KfH beim Krankenhaus St. Josef besteht ein sehr enger Verbund. Das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. war 1969 Wegbereiter einer flächendeckenden Dialyseversorgung in Deutschland. Die gemeinnützige Körperschaft betreibt bundesweit mehr als 200 ärztlich geleitete Einrichtungen, 67 davon in Bayern (www.kfh-dialyse.de).



Für die Versorgung chronisch nierenkranker Patienten haben wir eine optimale Infrastruktur geschaffen. Die Schwerpunkt-Abteilung am Krankenhaus, die nephrologische Ambulanz und das direkt angeschlossene Dialysezentrum des KfH bilden zusammen ein nephrologisches Zentrum.

Die ärztliche Versorgung der nephrologischen Patienten ist durchgehend gewährleistet – über alle Stadien und Komplikationen ihrer meist chronischen Erkrankung, stationär und ambulant.

Dies schließt auch die allgemeininternistische Versorgung mehrfach kranker Patienten mit ein (Zuckerund Herzkrankheiten, Patienten mit Durchblutungsstörungen, Magenund Darmspiegelung, fachbezogenes Röntgen), da wir uns nicht nur als reine Organspezialisten sehen.

Besonders wichtig ist dies bei der zunehmenden Zahl von Zuckererkrankungen, da hier oft auch die Nierenfunktion beeinträchtigt ist (diabetische Nephropathie) bis hin zur Dialysepflichtigkeit.

Selbstverständlich stehen den Nierenkranken oder Dialyse-Patienten die anderen Fachabteilungen des Krankenhauses in Kooperation mit unserer Abteilung zur Verfügung.


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