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Geschichte
- 1950 Gründung des Caritas Krankenhauses St. Josef. Übernahme eines Krankenhauses der IRO (Internationale Flüchtlingsorganisation) für heimatlose dauerkranke Ausländer (Displaced Persons) durch den Caritasverband. Es standen 300 Betten zur Verfügungen, die Pflege übernahmen die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz
- 1951/61 Sukzessiver Umbau und Erweiterung des Hauses durch die Einrichtung von Fachabteilungen
- 1952 Eröffnung der Krankenpflegeschule (heute: Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege)
- 1959/1961 Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in den Fachabteilungen Innere Medizin, Neurologie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Chirurgie, Belegabteilung Urologie, HNO/Augen und DP-Abteilung mit insgesamt 425 Betten
- 1971 Einrichtung der Nephrologischen Abteilung und des Dialysezentrums
- 1972/79 Zahlreiche Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen
- 1984 Umwandlung der Belegabteilung Urologie in eine Hauptabteilung
- 1985 1. Bauabschnitt Sanierungsarbeiten
- 1987/88 Baumaßnahme Patientenzimmer: Umbau von Ein- und Zweibettzimmern, Einbau von Nasszellen
- 1988 Inbetriebnahme der ESWL-Anlage (Nieren- und Gallensteinzertrümmerer) in der Urologie
- 1990 Auflösung der Neurologischen Abteilung
- 1990 Kooperation mit dem KfH-Nierenzentrum Regensburg
- 1991 Inbetriebnahme des Neubaus eines Funktionsgebäudes, Baubeginn 2. Bauabschnitt Sanierungen
- 1992/93 Anpassung des Raum- und Funktionsprogramms: 311 Planbetten nach Fertigstellung des neuen Nordflügels sowie Einrichtung der Plastischen Hand- und Wiederherstellungschirurgie
- 1993/94 Inbetriebnahme Mitteltrakt und Südflügel
- 1995 Abbruch des alten Nordflügels, Beginn des 3. Bauabschnitts
- 1996 Inbetriebnahme Südflügel
- 1999 Inbetriebnahme Neubau Nordflügel
- 2001 Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zur Einrichtung der Lehrstühle für Gynäkologie und Urologie
- 2003 Kooperationsvertrag mit der Universität. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und die Klinik für Urologie erhalten den Status einer Universitätsklinik der Universität Regensburg. Das gesamte Krankenhaus ist Kooperations- und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg
- 2003 Anerkennung als erstes „Babyfreundliches Krankenhaus“ in Bayern
- 2004 Zerifizierung als Brustzentrum durch die Dt. Krebsgesellschaft unter dem Dach des Tumorzentrums Regensburg
- 2005 Spatenstich zum ersten Bauabschnitt der Ergänzungsmaßnahmen im Zuge des Kooperationsvertrages mit der Universität. Die Hochschulbereiche der Klinik für Urologie und Frauenheilkunde, sowie OP-Säle, Aufwachraum und Zentralsterilisation werden erweitert
- 2006 Die Klinik für Plastische-, Ästhetische-, Hand- und Wiederherstellungs-Chirurgie nimmt ebenfalls an der Ausbildung von Studierenden der Medizin der Universität Regensburg teil. Damit arbeiten bereits vier Kliniken im St. Josef fachlich und wissenschaftlich mit der Universität zusammen
- 2007 Inbetriebnahme drei neuer OP-Säle
- 2007 Inbetriebnahme des neuen Entbindungsbereichs
- 2008 Fertigstellung und Einweihung des ersten Bauabschnitts der Ergänzungsmaßnahme am Krankenhaus St. Josef
- 2008 Zertifizierung als Gynäkologisches Krebszentrum durch die Dt. Krebsgesellschaft
- 2008 Zertifizierung als Referenz- und Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie
- 2009 Zertifizierung des gesamten Caritas-Krankenhauses St. Josef nach den Regeln der KTQ-GmbH und der proCum Cert-GmbH
- 2009 UNICEF/WHO-Auszeichnung für „Babyfreundliches Krankenhaus“
- 2010 Zertifizierung des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums durch die Deutsche Kontinenzgesellschaft e.V.
- 2010 Zertifizierung als Darmkrebszentrum durch die Dt. Krebsgesellschaft
- 2010 Verdoppelung der Ausbildungsplätze an der Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege auf 132
- 2010 Zertifizierung als Prostatakrebszentrum durch die Dt. Krebsgesellschaft
- 2011 Zertifizierung als Onkologisches Zentrum durch die Dt. Krebsgesellschaft
- 2011 Inbetriebnahme der neuen Intensivstation, Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes
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